Ein Interview mit dem Ideenentwickler Patrick Federhen

Im Zuge der Vorstellungsrunde der Marketingpiraten habe ich Patrick Federhen interviewt. Er mag guten Kaffee, Apple und Einfachheit:

Du bist Medieninformatiker, erzähle uns ein wenig über Deinen beruflichen Werdegang.

Ich habe an der Berufsakademie in Mannheim ein duales Studium im Bereich digitale Medien gemacht und in dieser Zeit als Business Student bei HP gearbeitet. Nach dem Studium wurde ich dort übernommen und konnte einige Jahre Berufserfahrung sammeln. Seit Ende 2010 bin ich selbstständig und biete Kunden aller Branchen meine Dienstleistungen an. Das sind in erster Linie Cross-Media-Konzepte, Medienproduktionen im Bereich Online und Print, Social-Media-Marketing und Newsletter-Kampagnen. Meine Philosophie ist es, den Kunden keinen Quatsch zu verkaufen und ihnen nichts aufzuschwatzen, sondern nur das anzubieten, was wirklich Sinn macht.

Bei den Marketingpiraten bist Du im Bereich Hotellerie und Tourismus einer der Branchenprofis. Wie kommt das?

Viele meiner Kunden kommen aus der Hotellerie. Das ist hier im touristisch geprägten Mittelrheintal nicht ungewöhnlich und so zählen z.B. das Romantik Hotel Schloss Rheinfels und weitere Welterbe-Gastgeber zu meinen Kunden. Außerdem habe ich in den letzten Jahren eine Affinität zur Hotellerie entwickelt und durch viele, intensive Gespräche einen guten Einblick hinter die Kulissen gewinnen können.

Man nennt Dich den Strategen, warum?

Ich glaube das habe ich Dir zu verdanken, Katja. Ich selbst würde mich mehr als „Ideenentwickler“ bezeichnen, der das Vorhandene noch besser machen möchte. Dabei achte ich auf Einfachheit, statt nach komplizierten Lösungen zu suchen.

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Am liebsten Sport. Allerdings nehme ich mir viel zu wenig Zeit dafür. Ich würde gerne mehr joggen oder Fahrrad fahren. Wobei ich mir vorher natürlich erst ein neues Fahrrad zulegen müsste… hat jemand einen Tipp?

Was liebst Du und was hasst Du?

Ich liebe guten Kaffee! Das kam während meines Auslandssemesters in Lissabon. Ich war ganz fasziniert vom dortigen Kaffeegeschmack.
Und ich hasse Windows Computer. Für mich persönlich kommen nur Apple-Produkte in Frage.

Du bist einer der Mitbegründer der Marketingpiraten, wie kam es dazu?

Ich wollte ein Netzwerk schaffen, in dem Einzelunternehmer sich gegenseitig unterstützen und das Kunden die Möglichkeit bietet, alle Marketingdienstleistungen aus einer Hand zu erhalten. Und aus dieser Idee sind dann Ende März 2012 die Marketingpiraten entstanden. Inzwischen sind wir schon neun Marketingpiraten und es heuern weiterhin Neue an. Das wird noch was ganz Großes…

3 Kommentare

  1. Hey Patrick….aus dem kleinen Patrick ist wohl ein ganz Großer geworden was…mir gefällts..vlg Annette

  2. Hi Patrik,

    die Piraten werden immer populärer nicht nur in der Politik sondern auch im Cross-Media Bereich! Viel Erfolg weiterhin!

    Bezüglich des Fahrrads, schau dich mal bei Canyon in Koblenz um. Gute Bikes zu „guten“ Preisen im Vergleich zu anderen Topmarken.
    http://www.canyon.com/

    Gruß
    Lucas

  3. Hey Patrick, Dein Interview ist cool.! Gefällt mir. Lg. Jutta